Rover on tour

Logbuch

Verdun sur le Doubs

Freitag der 13. Wenn das mal gutgeht. Schon bei der Abfahrt morgens rumpeln wir mit der Kielplatte über Hartes. Aber dann wirds doch noch wunderschön. Der Fluss wird immer breiter (100 m) und tiefer (5 – 7m). Auch die Schleusen sind von 40 m Länge auf 200 m gewachsen. Aber sie liegen mittlerweile mindestens 15 km auseinander. Mittags probieren wir was Neues: wir ankern am Rand außerhalb des Fahrwassers und gehen baden! Sowas Feines! Man fühlt sich wie neugeboren, fast könnte man meinen, wir hätten Urlaub… Die Saone hat mittlerweile auch eine eindeutig gerichtete Strömung, zum Glück schwimmen wir bergab. Über die schönen Städtchen Auxonne, St. Jean de Losne und Seurre kommen wir abends nach Verdun sur le Doubs. Beim ersten Anlegeversuch bin ich wieder dankbar für unsere starke Kielsohle, denn wieder rumpeln wir über ein “Riff”. Soviel mittelalterliches Gerümpel im Wasser nahe den alten Gemäuern. Ein urfranzösisches Städtchen wie aus dem Bilderbuch. Und morgen früh gibts wieder Baguette und Croissants.

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