Rover on tour

Logbuch

irgendwo im Regen

Süße kleine holländische Dörfer, Windmühlen, alte Segelschiffe, Wohnschiffe: heute alles doof. Es regnet. Den ganzen Tag. Der Wind peitscht uns den Sprühregen ins Gesicht, bis wir aufgeben und uns frühzeitig einen Halteplatz suchen. Da helfen auch keine Gratulationen von Passanten zum Fußballergebnis gegen Brasilien. Im Übrigen halten wir ganz schön den Verkehr auf: jede Brücke mit einer Durchfahrthöhe unter 3 Meter muss extra für uns geöffnet werden. Das heißt Schranken runter, alle Autos und Fahrräder stop, dann wird die Brücke hochgezogen, weggedreht, umgeklappt oder sonst wie weggekurbelt. Unter den aufmerksamen Augen des interessierten Publikums tuffeln wir durch und hinter uns nimmt das Verkehrsgeschehen wieder seinen Lauf. Noch zwei Tage bis Amsterdam.

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