Rover on tour

Logbuch


23.06.2010

Fertig zum Start? Langsam rückt dies Ziel in greifbare Nähe. Einiges wird in die Schublade “Mut zur Lücke” gepackt. Außerdem ist morgen auch noch ein Tag, um Listen abzuarbeiten. Allerdings der vorletzte. Das Wetter ist grandios geworden. Hilde und Bernd, die mich auf der ersten Etappe begleiten wollen, sind eingetroffen.


22.06.2010

Nein, dies ist nicht mein Beiboot, sondern der schöne Jollenkreuzer Saphira, den wir heute verholt haben (kleiner Nebenkriegsschauplatz …). Ansonsten wurde das Cockpit von Rover gemalt (gestrichen) und eine Riesenkiste Bücher an Bord gebracht. Nun wird die Zeit doch langsam eng. Noch drei Tage.


21.06.2010

Das ist mein Kumpel Robär, Dauercrewmitglied (Archivbild). Freut sich auf viel Wasser, wird aber leicht seekrank…

Was habe ich heute gelernt: meine Zahnärztin kann auch gut mit Bohrmaschinen umgehen und wenn auf zwei Dosen Farbe die gleiche Nummer draufsteht, heißt das nicht, dass der Farbton gleich ist. Aber solche Details halten nur vorübergehend auf. Margrit hilft tüchtig beim Aufklaren und Bewohnbarmachen. Es grüßt der Urlau-Bär. Noch vier Tage.


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Wasser in der Bilge

Alarm! Wasser in der Bilge! Ich hasse Wasser in der Bilge. In einem Stahlschiff ein absolutes No-Go. Wie schon in früheren Jahren bleibt der genaue Weg des Eindringens mysteriös. Aber es ist nicht sehr viel und ich beseitige zwei verdächtige mögliche Quellen. Ansonsten letzte Schleif- und Streicharbeiten, Umwandeln des Bootes von einer schwimmenden Werkstatt in ein Fahrzeug. Noch fünf Tage.


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Probefahrt

 

Probefahrt auf dem Jadebusen. Bei NW5 und Wind gegen Strom unerwartet spritzig. Die Mastbefestigung gab bei heftigem Rollen teilweise Anlass zur Sorge, aber wir haben den Mast wieder heil zurückgebracht. Sonst scheinen alle Systeme auf grün zu stehen. Der Countdown läuft weiter. Noch 7 Tage.